Beiträge von JPSFS

    Bei den ganzen Diskussionen um Elektro oder Verbrenner sollte man toleranter sein und sich selbst informieren bei diversen Quellen. Da geht es in Foren oft hoch her.

    Sehe ich auch so und wie gesagt, jeder soll Glücklich sein, mit dem was er bevorzugt oder zu ihm passt.

    Trotzdem einfach offen bleiben und auch andere daneben bestehen lassen.

    Es ist mir egal, wer was fährt und ich würde mir niemals anmaßen darüber zu urteilen und zu fragen warum der Andere sagt „DAS GEHT NICHT“, „DAS TAUGT NIX“ gehört nun mal zum zwischenmenschlichen Austausch, genauso wie Gegenargumente äußern zu dürfen. 🤷‍♂️

    Schöne Statistik, das Problem ist nur das nur sehr große Feuerwehren sogenannte Löschcontainer besitzen. Sprich über 90 Prozent der Feuerwehren sind ziemlich machtlos bei E Auto Bränden. Darum gibt es ja auch bereits Parkverbote für E Autos in bestimmten Tiefgaragen

    Das hat nichts mit „Schöne Statistik“ zu tun. Das ist eine reale Auswertung realer Daten und keine Behauptung wie „90% der Feuerwehren sind ziemlich machtlos bei E-Auto Bränden“.

    NEIN, sind sie nicht!

    Es gibt auch bestimmte Tiefgaragen, in die du nicht mit deinem Verbrenner, der auch mit Gas als Treibstoff betrieben werden kann, einfahren darfst.

    Da liegt dann aber an der baulichen Fehlkonstruktion der Tiefgarage und hat nichts mit dem BEV selbst zu tun. Die Feuerwehr würde es in so einer TG schon bei einem Verbrennerbrand (der viel wahrscheinlicher ist) sehr schwer haben.

    Übrigens muss man schon echt intensiv suchen, um so eine TG zu finden denn 99,9% erlauben das Abstellen von BEV und mindestens 70% bieten sogar Lademöglichkeiten

    Der neue Urban Cruiser und Bz4X-Touring wären auch für mich eine Alternative - sofern ich nach fast 46 Jahren nicht den Hersteller wechseln würde.

    War heute zur HU&AU in der Werkstatt. Ist im Wartungsvertrag inkludiert und kostet so nichts extra.

    Dort stand auch der Urban Cruiser zum Anfassen und Live Ansehen herum.

    Von der Größe her für mich völlig ausreichend, doch leider haben sie bei der Innenraumgestaltung viel vertan, was ich vorher schon auf Bilder und in Videos gesehen habe.

    Eine üppige Mittelkonsole mit viel vertaner Funktion. Extrem viel Platz für den „Gangwahlhebel“ und wenige Tasten die auch noch mit Klavierlack umgeben sind. Wie im CC auch schon wird das Cockpit wenig zeitgemäß und durchdacht.

    Dann noch die technischen Daten, die das Auto wirklich eher auf urbanen Gebrauch und Zweitwagen begrenzen.

    Schade, macht eher den Eindruck eines „Schnellschusses“ als den eines durchdachten BEV mit etwas Reisetauglichkeit.

    Ich bin hier für Technikfreiheit und unterstütze nichts was vom Staat sozusagen angeordnet wird.sorry. Brande bei Elektro Fahrzeugen sind schwer zu löschen. Das betrifft aber auch Hybrid Fahrzeuge.

    Das hört sich nicht sehr nach „Technikfreiheit“ an, wenn man etwas vom Staat gefördertes pauschal ablehnt. 🤔

    In dem Staat in dem ich lebe, wird mir übrigens nichts vom Staat „sozusagen“ angeordnet.

    Ich kann da frei entscheiden, wie ich mich fortbewegen möchte.



    Vergleich: ICE vs. BEV – Brandhäufigkeit


    Viele internationale Daten sprechen dafür, dass Verbrenner (Benzin/Diesel) häufiger brennen als BEV:

    • In einer umfassenden Auswertung von Unfall– und Branddaten (z.B. aus den USA) ergaben sich etwa 1.530 Brände pro 100.000 Verbrenner-Fahrzeuge, aber nur ca. 25 Brände pro 100.000 BEVs. Das heißt, Verbrenner brennen deutlich häufiger – bis zu ~60-mal öfter.
    • Vergleichbare Zahlen aus Schweden: BEVs hatten dort eine Brandrate von 0,004 %, Verbrenner 0,08 % in einem Jahr.
    • Daten aus Norwegen zeigen ebenfalls, dass BEVs weit weniger häufig Feuer fangen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.

    Sorry wallbox Installation leider nicht möglich. Wohne in einem Mehrfamilienhaus.

    IIch wohne auch in einem Mehrfamilienhaus.

    Eine Anschaffung und Installation ist da unter den richtigen Gegebenheiten gar kein Problem.

    Selbst wenn man da „nur“ als Mieter wohnt, so bedeutet diese Installation für den Vermieter trotzdem einen Mehrwert, eine Wertsteigerung der Immobilie.

    Da pauschal zu sagen „ist nicht möglich“ ist falsch und irreführend.

    Auch ohne eigene Wallbox kann man inzwischen trotzdem mit dem E-Auto günstiger fahren und die Vorteile der straffreien Standklimatisierung 😉 nutzen.

    Natürlich ist es mit Aufwand und Kosten verbunden. Aber das nehme ich gerne in Kauf, wenn es mir zu Gute kommt.


    Zum Thema Geschwindigkeit. Ich habe Autos und Motorräder gefahren, deren Endgeschwindigkeit über 250 Km/h lag. Wie oft macht man das, oder kann man das überhaupt machen?

    Während der Urlaubsfahrt sicher nicht, wenn eine schreiende Ehefrau neben dir und zwei heulende Kinder in deinem Nacken sitzen.

    Auf dem Weg zur Arbeit mitten im Berufsverkehr bestimmt auch nicht. Da kommt man sicher leistungsfähig für den Job an und der Chef und die Kollegen werden es dir danken.


    Wieviel schneller ist man da am Ende am Ziel, wenn man den CC mit 180 anstatt mit 130 Km/h 800Km über die Autobahn ballert?

    180 = 2x Tanken, 130 = 1x Tanken. Was nützen mir am Ende die paar Minuten, wenn ich wegen des Stresses und der Anstrengung durch die Hochgeschwindigkeitsfahrt völlig fertig bin? Was habe ich da gewonnen und überhaupt wie oft im Jahr mache ich denn eigentlich solche Fahrten, dass ich diese Geschwindigkeit größer 130 Km/h und die Reichweite größer 500Km brauche?

    Überwiegend fährt man seine Pendelstrecke von bis zu 15-60Km pro Fahrt durch Ortschaften und über Landstraßen mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 30-60 Km/h, und da spielt das E-Auto nun mal seine Stärken aus und verbraucht im Vergleich zum Verbrenner irrwitzig wenig Energie.

    Da nehme ich doch gerne auf Langstrecke über BAB einen Ladestopp alle 300Km in Kauf.


    Ich will dich nicht bekehren und wie ich schon vorher schrieb: Jeder soll das nehmen was ihn glücklich macht.

    Aber bitte, nicht haltbare Ausreden finde ich echt nicht gut und sind mir zu negativ.

    Es gibt immer eine Lösung, man muss sie nur sehen wollen.

    Also ich bin bei der E-Mobilität ja klein mit einem 50er Roller und max.60Km Reichweite angefangen. Dann bin ich auf einen 125er mit bis zu 100Km Reichweite umgestiegen. Der kleine brauchte 6h an der Steckdose und der Große jetzt 8h. Man muss mit so „begrenzter“ Mobilität schon ein wenig planen, aber das ist kein Hexenwerk.

    Mit einem E-Auto schaut das dann schon ganz anders aus. Langstrecken konvertieren von Rasen wieder zu Reisen und man kommt weg vom Urlaubsanreisestress. Schon der Weg ist dann das Ziel. Laden dauert eine Kaffeepause lang.


    Reichweitenangst ist beim E-Auto übertrieben und unsinnig.

    300 realistische BAB-Km auf Langstrecke bei bis zu 130Km/h sind völlig ausreichend für meine Blase und dann fahre ich eben raus, stecke das BEV an. Wenn ich anschließend nach 10-20 Minuten vom Pullern und ev. einem Kaffee zurück komme, dann sind wieder mindestens 300 weitere Km in der Batterie.


    Auch realistische 450Km am Stück ohne Laden sind bei einigen Modernen BEV im Winter gut möglich.

    Wenn ich „realistisch“ schreibe, dann meine ich nicht die Herstellerangabe laut WLTP.

    Bloch hat hierzu einen kleinen Youtube-Beitrag gepostet:

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    , den man sich ruhig mal ansehen kann. Auch gibt es auf Youtube viele Auto-Tuber, die zu den unterschiedlichsten Fahrzeugen Berichte und Erfahrungen posten, an die man oftmals von selbst gar nicht so denkt.


    Klar kommt es immer auf die persönlichen Umstände und Gegebenheiten an. Damals war es der Spagat zwischen Diesel und Benzin. Heute Verbrenner und Elektro. Dinge ändern sich und Fortschritt findet statt, man sollte Schritt halten und sich ihm nicht aus unbegründeten Ängsten verschließen.

    Wenn die Komfortzone zur Zeit noch der Verbrenner ist, dann ist das völlig ok. Doch behaltet auch die Alternativen im Blick.

    Beim BEV muss man etwas mehr Planen, aber man betritt eine andere, neue Komfortzone, die nach etwas Eingewöhnung bestimmt auch nicht schlecht ist.

    Für mich war es vor Jahren noch undenkbar kein eigenes Auto mehr zu habe, es mit meiner Frau zu teilen. Heute Lease ich bereits und morgen holen wir uns zusammen ein Auto.


    Bei uns ist die Entscheidung auf ein BEV gefallen und wir haben uns inzwischen lange damit beschäftigt.

    Erster Schritt wird bis Frühjahr 2027 die Anschaffung und Installation einer Wallbox sein, so dass ab Sommer 2027 alles für das BEV bereit steht, dass dahin angeschafft sein soll.

    Bis Feb. 2028 fahren wir dann mit dem Corolla HB noch zweigleisig.

    Danach ist Schluss mit 2 Autos im Haushalt und wir teilen uns das BEV.

    Die zweigleisige Zeit gibt uns dann noch etwas Puffer um uns mit dem BEV intensiver zu befassen, bevor die Frau die Hälfte des Monats damit in die Arbeit fährt.

    So könne wir etwas üben und vor allem wird sie dadurch nicht so ins kalte Wasser geschubst.

    Ich fürchte nur, dass ich leider währen dieser Zeit überwiegend im Corolla enden werde. 😔

    Danke dir!


    Ich hätte auch vermutet, dass die OEM-Trittbretter etwas zu schmal sind, aber Drittanbieter-Bretter sehen zumindest auf Bildern (nicht dem KI-Bild von oben^^) etwas breiter aus, als die von Toyota. Neben dem "Spritzschutz"-Effekt würde ich die Trittbretter tatsächlich auch nutzen in Kombination mit Dachbox und mein Kind würde sie sicherlich auch noch sinnvoll nutzen können.


    Ich lasse mir den Gedanken mit den Schmutzfängern ohne Trittbretter aber auch noch mal durch den Kopf gehen. Beides sollte man ja komfortabel selbst anbauen können.

    LG

    Die Schmutzfänger sind sehr einfach zu befestigen.

    Zu dem Anbau der Trittbretter kann ich nichts sage, die waren wie gesagt schon dran und ich hab ehrlich gesagt noch nie geschaut, wie die angebaut sind.

    Unser Enkel (10) hat die Trittbretter bisher nicht ohne Hinweis genutzt. Der übersieht die einfach und klettert einfach so in den CC.😂

    So hoch ist er ja auch nicht mit seinen 16cm Bodenfreiheit. Da war es beim Q5 schon schwieriger für ihn.

    Würde ich mir echt überlegen, ob ich die rund €800 dafür ausgebe, oder mir lieber einen Klapptritt für @15 ins Auto lege…

    Mit den Schmutzfänger machst du jedenfalls nichts falsch. Ich habe sie 2023 noch für €16 erstanden und es nicht bereut.

    Falke

    Servus, ich habe die OEM-Trittbretter am CC. War ein Vorführer und bereits damit ausgestattet. Selber hätte ich das Geld dafür aus folgenden Gründen nicht ausgegeben:

    1. Kaum Nutzen, da man höchstens mit den Zehenspitzen auf sie treten kann.

    2. Ohne Schmutzfänger werden die Trittbretter zur Dreckablage von den Vorderrädern. (10x Schlimmer als der Schneematsch bei dir)

    3. Viel zu teuer.


    Mit dem 2. Punkt habe ich deine Frage nach dem „Warum“ für Schmutzfänger glaube ich schon beantwortet.

    Ich würde es erstmal an deiner Stelle nur mit Schmutzfängern vorn und hinten probieren. Ich habe mir damals diese bei ebay besorgt. Preis hat sich leider verdoppelt:

    https://ebay.us/m/LRCE2Z


    Ach übrigens: Die KI hat die Trittbretter viel zu weit herausstehend gemalt. Schaust du senkrecht von oben an der Seite herunter, dann siehst du die Trittbretter gar nicht.

    Beschäftige mich schon eine Weile mit BEV. Toyota hängt da noch deutlich hinterher. Alleine der Blick unter die Haube vorn 😵‍💫 reicht um das zu erkennen.

    Was ein gutes BEV ausmacht, ist die Software und damit verbundene Ladeplanung, sowie Ladeleistung und Stauraum. Da sind die leider noch nicht auf dem Stand der Dinge angekommen.

    Da ist sogar der VW-Konzern in Teilen schon etwas weiter. Stichwort „Frunk“ oder „Simply Clever“ (Skoda). Wer will z. B. das Ladekabel noch von unter dem Kofferraumboden herauskramen?