Beiträge von dummytest

    Android Auto Wireless Adapter, gekauft 02/2023

    lief störungsfrei im Corolla Cross mit Samsung S21

    war vorher im Einsatz im Kia Sportage


    Nachteil: registriert nur 1 Smartphone, das gespeichert wird

    ein zweiter Nutzer muss leider immer wieder das Smartphone neu koppeln

    aktive Verbindung dann nachher über 5Ghz WLAN, (dauert nur wenige Sekunden...)

    ich wollte immer für beide Fahrer eine automatische Erkennung haben

    beim Einstieg und Start, das liefert er nicht im Wechsel.


    Anschluss USB-A, Adapter auf USB-C liegt bei

    Original Verpackung, Handbuch (na ja, eher Handzettel)


    verkaufe für 40,-€ (Abholung)

    Versand auch möglich nach Absprache

    und wenn jemand Hilfe bei der Installation braucht, gerne auch nachher

    (Telefon oder hier vor Ort....)


    Kontaktaufnahme gerne per PN / Konversation

    (hier mal der Versuch eines Direkt-Links)

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    ich halte sogar Drücke von 0,4-0,5 Bar mehr oder weniger für technisch völlig unkritisch, so viel mehr oder weniger Lauffläche ergibt das nicht. Die Vergrößerung ergibt sich auch maximal in Längs-Richtung (breiter wird der Reifen eher nicht) bei niedrigem Luftdruck.


    Bei Geländewagen/Fahrten ist es absolut nicht unüblich den Reifendruck sogar auf Werte bis runter 1,0 Bar zu senken, erst dann ergeben sich wirklich Vergrößerungen der Auflagen, die z.B. im Sand Sinn machen. Umgekehrt ist bei Luftdruck Erhöhungen irgendwann Schluss, der Reifen ist und bleibt rund und drückt sich evtl. etwas (sehr) weniger in der Mitte die Lauffläche platt. Bin ich selber schon gefahren auf größeren SUVs im Urlaub (Schotterstraßen), da waren anstatt 2,6-2,8 Bar (=normale Straßenreifen) auch nur 1,8Bar empfohlen (Komfortgründe). Da passiert gar nix, außer dass der Wagen besser abrollt. Im Tiefsand habe ich dann sogar bis 0,9Bar ablassen müssen (fest gefahren) und bin dann mangels Kompressor auch noch viele km bis zur Tanke gefahren, natürlich schön vorsichtig :D.
    Niedrigerer Luftdruck macht also auch erst Mal nix aus, der Reifen walkt etwas mehr und könnte bei langen schnellen Fahrten (Sportwagen) wärmer werden, aber doch nicht mit so einem Hybrid-Schleicher :evil: .


    Die hier genannten Differenzen von i.d.R. max. plus 0,4 Bar oder weniger sind eine reine Komfortfrage, weniger Luftdruck federt nun mal besser. Platzen tut der Reifen auch vermutlich nie bei erhöhtem Luftdruck, der Rest ist wahrscheinlich nur messtechnisch zu erfassen und eher was für die Entwickler .....

    das hier beschreibt den notwendigen Prozess wohl absolut verständlich und richtig. Das gehört so wörtlich ins Handbuch, dann versteht man es auch :thumbup: ...... und nicht so verklausuliert wie es da heute drin steht ..... :|
    ( ja ich weiß, man kann das Handbuch "lesen" und es steht bis auf die 0,2Bar Reserve irgendwie auch vermutlich so drin :S ..... )

    ..... es geht doch nur ums Einstellen der Reifendruckwarnung(en) ......... ;(

    Es gibt 2 Warnstufen 😳 - Ich glaube ich werde alt. Ist mir gar nicht aufgefallen 🫣
    ....

    Dagegen empfand ich das beim Toyota als recht „Userschonend“ 🤭

    wenn man die Warnmeldungen erst Mal erlernt hat ..... :D
    Ich glaube auch nur, dass ich die erste gesehen hatte ...... (habe ich vermutlich nicht ordentlich gelesen oder protokolliert.... :evil: )

    verweisen wir mal wieder auf das Handbuch ^^ ^^ (ich habe aber auch erst dort entdeckt, dass es 2 Warnungen geben soll :S )


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    ja, für mich ein etwas ungewöhnliches Verfahren, Reifen aufpumpen, Druck erkennen lassen, übernehmen ..... Ist ja mein erster Toyota mit Reifendruckkontrolle :D . Dazu noch die 2-stufige Warnung (HInweis/Alarm) wenn der Druck etwas gesunken ist. Bei mir hat er bereits nach kalter Nacht bei einer Differenz von 0,2Bar ausgelöst. Jetzt hat er ja etwas mehr drin, ohne dass die Daten im Bordcomputer nochmal angepasst wurden. Ich gehe mal davon aus, dass die zusätzliche Reserve jetzt ausreicht für Wetterwechsel.


    Die Einstellmöglichkeit im Menü bezieht sich wohl nur darauf, ob man je nach Corolla-Modell hinten mit geringerem Druck fährt oder nicht, ich meine da gibt es 2 Varianten, kommt evtl. auch vom Standard-Corolla. An den 2,3 vorne konnte ich gar nix ändern, nur hinten wahlweise auf 2,0 stellen. :/
    Ich kannte das nur von diversen Vor-Fahrzeugen (Kia,Hyundai,Jeep), dort stellte man einfach eine bestimmte Auslöse-Schwelle ein und das System meckerte dann direkt bei Unterschreiten dieses Wertes, egal ob Reifenplatzer oder nur leichter Luftverlust. Da hatte man die freie Wahl.


    Na ja, dann ist das eben so, und ich werde mich drauf einstellen dass es 2 Warnstufen gibt (...ich hatte wohl nur die erste) und nicht alle gleich schlimm sind. Muss ich nur meine Mitfahrerin auch darauf hinweisen, sonst bekommt die gleich Panik ..... :evil:

    hatte am Wochenende das erste Mal auch den Reifendruck Hinweis, vermutlich auch aufgrund der Kälte zumindest am Samstag.
    Angezeigt wurden im Tacho 3 x 2,2, 1 x 2,1 (v.rechts ;)).
    In den Einstellungen im Tacho (sagt man das noch so.... :evil:) steht 2,3, das entspricht ja auch der Werksvorgabe (ich fahre normal nie höhere Luftdrücke aus Komfortgründen).


    Zum Verständnis für mich, man stellt dort den echten Sollwert ein??

    Die Warnung kommt dann bei Unterschreiten dieses Wertes? (nur 0,2 weniger kommt mir da recht wenig vor) ?( Wenn ich also jetzt am Rad auf 2,5 gehe und die Einstellung bei 2,3 lasse, dann habe ich mehr "Reserven" vor der Warnung, wenn ich den Standarddruck nicht ändere???***


    Ich habe die ganzen Erläuterungen im Handbuch (Seite ab 400ff..) nicht so richtig verstanden. Klar konnte ich das lesen, aber ab wann denn nun ausgelöst wird und was man einstellen sollte ist mir nicht klar. Bei meinen Vorfahrzeugen konnte ich immer eine Auslöseschwelle nach Belieben programmieren anstatt einen Standard-Druck.


    Nachtrag***: Offenbar kann man da im Menü gar nix einstellen, nur auswählen ob man 2,3/2,0 oder 2,3/2,3 (vorne u hinten) haben will. :/
    Zumindest am Auto so erlebt gerade ...... habe dann den Händler genervt, Antwort: wir packen da immer 2,5 auf die Reifen drauf, dann passt das schon :D ..... der Rest .... unbekannt.....

    wo kommt denn das "C" in meinem Namen her? ^^

    Ups..... :evil: , vermutlich zu viele Cs im Einsatz ..... (Cor.... Cro.... USB- ......) .... da bist du wohl mit reingeraten... :D

    deine Antwort deckt sich ansonsten exakt mit meiner Erfahrung, steht die Fahreranmeldung läuft es problemlos (auch mit dem AAWireless Adapter), steht die nicht kommt wieder der leidige Guest-Modus mit den Problemen.

    @macFG: nur eine Verständnisfrage :/

    Du meinst dass das MMI öfter in den Gastmodus zurückfällt, wenn der Wireless Adapter angeschlossen ist? Das müsste dann ja bereits direkt beim Anmeldevorgang des MMI auf den Fahrer (Starten) passiert sein....?? (also so wie der dämliche Bluescreen)
    Steckst du das heutige Kabel mit Smartphone ein, nachdem der Anmeldvorgang bereits durchgeführt ist oder bereits vor dem Fahrzeugstart?

    Ich habe mich inzwischen ziemlich verbissen in diese Thematik, ist irgendwie eine Macke..... :evil:

    Früher war der Anlasser der 12v-Schlucker, heute sind es diverse Steuergeräte, Sitzheizung, Klima, Keyless etc.

    Ich fürchte auch der Hochvoltakku ist auf Kurzstrecke nicht in der Lage die 12v genügend zu laden und so stellt sich eine schleichende Entleerung ein.

    Früher hat die Lichtmaschine statt des Akku die Versorgung mehr als ausreichend genommen. Da waren CO2-Zahlen und Verbräuche auch egal. Heute ist alles so dermaßen optimiert (gegeißelt), dass alles nur noch am Minimum operiert. 🤷‍♂️

    genau das meine ich ja ...

    die 12V Batterie ist an sich nur ein Puffer, die eigentliche Stromversorgung basiert schon immer auf der Lichtmaschine bzw. beim Hybrid auf dem Hochvoltakku. So ein Puffer ist immer irgendwann aufgebraucht, wenn von dort nicht genug Energie nach-geliefert wird.
    Was ändert sich am Verbrauch pro Minute bei einer längeren Fahrt?
    Dass der Vorgang des elektrischen Hochfahrens (Sekunden) der Systeme so energieintensiv ist wie ein alter Anlasser glaube ich nicht. Wenn das Auto an ist braucht es Strom und das meistens ziemlich gleich viel.

    mal was zur Diskussion hier.....

    Einfluss von Kurzstrecken auf die 12V-Batterieladung??????


    früher:

    Lichtmaschine lädt, nachdem der Motor angelassen (=sehr hoher Stromverbrauch kurzfristig) wurde.

    Lichtmaschine lädt im Leerlauf (600-800 U/min) weniger als im Fahrbetrieb ab 1500 U/min

    Verbraucher teilweise Unterdruck/hydraulisch angetrieben (Klima, Bremskraftverstärker, Servolenkung, aber auch Diesel-Motor mit elektr.Zusatzheizung im Kühlwasser ..)


    Toyota Hybrid heute:

    12V Akku wird nur durch die Hochvoltbatterie geladen (=reine Elektronik)

    Das dürfte sich jetzt nicht ändern nach (Benzin-) Motordrehzahl, also immer volle mögliche Ladeleistung (Der Hochvoltakku wird im Fahrbetrieb durch den Benziner geladen und hat mit den 12V nix zu tun).


    kein 12V stromfressender Anlasser mehr für den Start notwendig, Start des Motors erfolgt über die Motor Generatoren
    relativ viele 12V-Antriebe ersetzen die Hydraulik, also Klima im Sommer, Licht + Servolenkung etc., evtl. der Bremskraft-Verstärker (eher selten, da wird ja doch der Hochvoltakku eher rekuperiert)


    warum sollte also Kurzstrecke nachteilig für die Ladung des 12V Akkus sein? Der Verbrauch der Elektrik ist doch gleich hoch wie bei der Langstrecke (mehr oder weniger, je Minute), eben normaler Fahrbetrieb.

    Wenn der Hochvoltakku leerer wird, dann springt der Benziner direkt an und lädt den nach, der Benziner geht ja im Fahrbetrieb oft genug ganz aus und es wird nur noch Strom entnommen.


    So gesehen muss doch sowieso die elektrische Leistung auf der Leitung Hochvoltakku-->12V Akku immer höher sein als der mögliche Maximalverbrauch der 12V Elektrik. Dann kann er die 12V mit mehr Energie versorgen als dahinter wieder entnommen wird, also "laden".

    Ob ich nun 10 mal 5 Minuten fahre oder 1 mal 50 sollte sich doch im Verbrauch vom 12V Strom nicht groß unterscheiden, Leistungshungrige Elektrik sehe ich nicht wirklich. Beim alten Diesel waren das allerdings 10 Anlassvorgänge.


    Hält die 12V Batterie also nicht ihre normale volle Ladung, dann stimmt doch irgendwas in der Konstruktion des Ladevorgangs nicht.

    Wenn nicht mal die "kleinere" 12V Batterie richtig geladen wird, wie soll das dann bei einer größeren (bei mir jetzt auch verbaut) 52Ah auf Dauer klappen?

    Hat man die restlichen 12V Verbrauchsschwankungen dermaßen unterschätzt, dass man jetzt mehr Reserve einbaut zur Korrektur?


    Kommt mir komisch vor, besonders da es den Hybrid ja schon recht lange gibt (und das 12V Problem anscheinend auch).


    Was meint ihr?