Hier ein Artikel einer deutschen Automobil-Zeitung zu Thema: Darum schaltet Toyota seinen Kunden die Standheizung (Standklimatisierung) ab
Beiträge von DIVA
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Bislang kein Starterproblem bei meinem 2,0 Hybrid 4x2 (11-2022). Fahrzeug steht in Garage und wird fast täglich bewegt. Bislang kein Batterietausch und keine externe Aufladung. Fahrzeug wurde 1x geboostert aufgrund Systemausfall wegen defekter Sicherung.
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Eine 12 Volt-Blei-Säure-Batterie verfügt typischerweise über 6 Zellen je 2 Volt-Nennspannung in Reihenschaltung.
Ich persönlich glaube nicht, dass inzwischen im CC eine modifizierte Batterietechnik, wie EFB, AFB oder gar AGM eingestzt wird. Zwar sind EFB- (Enhanced Flooded Battery) bzw. AFB- (Advanced Flooded Battery) Batterien verbesserte Starterbatterien, mit z.B. besserer Ladungsaufnahme. Da aber die Toyota-Hybride die Batterie eher langsam und selten komplett laden, sind diese Batterietypen wohl auch nicht verbaut. Von einer AGM-Batterie mal abgesehen, denn einen hohen Kaltstartstrom benötigen wir im Hybrid gar nicht und wird bislang nach Auskunft von Toyota nicht als kompatibel angesehen. Letztendlich spielt auch der Kostenfaktor eine entschiedene Rolle. Insofern gehe ich davon aus, dass eher auf eine qualitativ bessere Batterie gesetzt wurde. Ich würde hier auch, wie auch Juergen angemerkt hat, auf eine YUASA tippen. Die waren auch in meinen Vorgängerfahrzeugen eingebaut und haben nie versagt.
Von der Größe würde ich auch weiterhin auf eine 45 Ah maximal auf eine 52 bzw. 54 Ah-Batterie setzen, denn das Batteriemanagement ist auf die originale Batteriegröße von 45 Ah abgestimmt. Eine viel größere Batterie würden wir m.E. mit dem Ladestrom des CC fast nie voll bekommen.
Übrigens: Der Begriff „Batterieblock“ in Batterietechnik bezeichnet das Design einer Einzelbatterie, also in Reihe geschalteten Zellen in einem kompakten Gehäuse. Ferner gibt es Bauformen, die als Nato-Block bezeichnet werden, die wohl nicht im CC verbaut werden.
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Bin heute daran erinnert worden, dass die hintere CC-Auspuffaufhängung der tiefste Punkt des Fahrzeugs ist, dazu mittig angebracht ist und mit rd. 16 cm doch relativ tief hängt. Hintergrund ist, dass ich auf einer vom Schnee ungeräumten Straße hinter einem Müllwagen herfahren musste. Durch das Gewicht des Müllwagens und dessen Spurbreite entstand im festgefrorenen Schnee eine tiefe zweispurige Fahrrille in Kombination mit einer geringen mittigen Bodenfreiheit. Insofern war die Fahrhöhe im mittleren Bereich der Fahrspur tatsächlich ein Problem
und ich hatte Sorge, mit der Auspuffanlage aufzusetzen. Zum Glück verlief die Fahrt ohne Beschädigung
, aber erinnerte daran, dass der CC auf unwegsames Terrain vorsichtig bewegt werden muss. -
(Kannst Du mir bitte noch evtl. weiterhelfen, was dieses Prüffenster auf der Batterie bedeutet? Kann man da evtl. den Zustand der Batterie einigermaßen zuverlässig ablesen?)
Moin NitroCross,
vielleicht hilft es bei der Beantwortung deiner Frage.
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Hallo zusammen,
in den meisten CC mit Hybrid-Antrieb findet man m.E. wohl die 45 Ah-Blei-Säure-Starterbatterie, denn eine AGM-Starterbatterie würde weniger Sinn machen, wenn das Batteriemanagement des CC nicht dafür ausgelegt ist. In meinem Beitrag #178 habe ich zu diesem Thema folgende Antwort des Toyota-Kundendienstes auf meine Anfrage veröffentlicht: "Nach den uns vorliegenden Informationen ist das Ladesystem Ihres persönlichen Fahrzeugs nicht mit der AGM Technologie kompatibel. Dementsprechend können wir keine Empfehlung für einen derartigen Austausch aussprechen". Zum Sinn und Zweck einer AGM- bzw. EFB-Batterie hat JPSFS in #174entsprechende Informationen veröffentlicht. Da mein persönliches Fahrzeug aus 11-2022 stammt, kann es natürlich sein, dass neuere Modelle inzwischen ein anderes Batteriemanagement haben und eine AGM-Starterbatterie vertragen und evtl. auch eingebaut haben, was ich persönlich nicht glaube, wenn man sich die hier veröffentlichten Erfahrungen bewertet. Übrigens hat mein CC bislang (auch heute Morgen bei "Elli") keinerlei Starterprobleme gehabt, obwohl der von mir eingebaute Batteriewächter mich andauernd mit hier in Forum geschilderten kritischen Werten sensibilisiert. Das einzige Mal, wo der CC entsprechende Probleme gemacht hat, lag wohl an der Unachtsamkeit des Nutzers. Insofern kann ich bislang von einem zuverlässigen Starterverhalten sprechen
- toi, toi, toi. Trotzdem fahre ich nie ohne Booster los und habe als Reserve eine 52 Ah-Blei-Säure-Batterie auf Lager, denn man weiß ja nie
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Weiß da zufällig jemand, wo ich die Zange mit dem Minus-Pol anklemmen kann? Die Kabel von den Klammern sind recht kurz! 😉
Und ich möchte meine Hybridbatterie nicht lahmlegen!
Im Handbuch wird der Anschluss der Minus-Klemme an den entsprechenden metallischen Punkt (sh. beigefügte Zeichnung) empfohlen. Leider sind die Anschlusskabel der meisten Booster zu kurz, um sie nach der Toyota-Vorgabe korrekt anzuschließen.
Dieses Problem habe ich gelöst, indem ich mir für den Jump-Starter ein entsprechendes Verlängerungskabel mit EC5 Stecker auf EC5 Buchse angeschafft habe. Gibt es für wenig Geld im Onlinehandel zu kaufen, wie z.B. EC5 Starthilfe-Verlängerungskabel. Voraussetzung ist allerdings, dass der Booster einen entsprechenden Anschluss (EC5 Buchse) hat.
Auch ein nicht mehr benötigtes Starthilfekabel, kann man alternativ verwenden, indem man dieses auf die gewünschte Länge kürzt und wieder mit der Krokodilklemme verbindet. Somit kann man die Minus-Klemme am vorgegebenen metallischen Punk anbringen und die zweite Klemme mit der Minus-Klemme des Boosters verbinden.
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Moin Oskar,
die Anker-, Bremsschutz- bzw. Spritzbleche sind nach meinen Erfahrungen nicht die Ursache dieser Geräusche. Mein FTH hatte anfangs auch diese Vermutung und die Bleche mehrfach korrigiert. Diese Maßnahmen haben das Problem auch nicht gelöst. Die Bremsscheiben sind - auch innen - ohne Rostansatz bzw. irgendeinem Makel, sodass der TÜV keine Beanstandung hatte. Bis dato ist die Ursache nicht lokalisierbar und der CC quietscht weiterhin, wie ich hier im Forum bereits mehrfach geschildert habe. Jedes Mal, wenn ich eine Reifenpanne gehabt habe (inzwischen 4 x), hat man die Brems- und Lenkanlage untersucht und keine Mängel gefunden. Es ist ein Phänomen und eine "Never ending Story". Bevor sich überhaupt der Hersteller dieses Themas annimmt, sollte m.E. jeder Betroffene eine Mängelbeschreibung an die Kundenbetreuung abgeben. Irgendwann kann man es dann nicht mehr mit Unkenntnis abtun. Ich glaube, dass wir hier im Forum sicherlich keine technische Lösung dieses Problems finden, sondern uns nur weiterhin ärgern. Aber vielleicht findet irgendwann ein FTH oder eine Werkstatt die Ursache, dann wäre es schön, wenn hier entsprechend berichtet wird.
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Laut meiner Werkstatt ist anscheinend auch der SOS Notruf an der Leeren Batterie schuld. Sucht ununterbrochen Verbindung, je schlechter diese ist, des do leerer die Batterie.
Hallo Norbert,
das E-Call-Modul benötigt auch im Stillstand Strom, um auf Notrufe reagieren zu können. Hierfür ist u.a. der Backup-Akku zuständig, der durch die normale 12V-Batterie geladen wird.
Im normalen Fahrbetrieb ist die Dauerlast der 12V-Batterie durch das E-Call-Modul zwar gering, aber bei Hybrid-Fahrzeugen wird bei Kurzfahrten die 12V-Batterie evtl. nicht genug geladen, um den E-Call-Verbrauch auszugleichen. Insofern ein weiterer permanenter Stromverbraucher der 45-Ah-Serienbatterie die Energie raubt.
Deshalb ist es für die Funktionssicherheit des E-Call-Moduls im Stand notwendig, dass eine ausreichend geladene 12V-Batterie den Backup-Akku stets einsatzbereit hält.
Zum Thema Backup-Batterie des E-Call-Systems hier interessante Informationen:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/unfall/ecall/
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Wie bei so vielen Dingen gibt es auch für das sog. Lock- / Unlock-Beep (also dem Chirp-Ton beim Auf- und Abschließen) eine EU-Regelung, die sich auch in der deutschen Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) wiederfindet. Demnach ist nur eine optische Anzeige erlaubt. Insofern ist ein akustisches Signal für das Einschalten einer Alarmanlage und das Ver- und Aufschließen nicht erlaubt. Einschlägig ist hier wohl der § 38b StVZO, wo im Anhang auf die Richtlinie 74/61/EWG verwiesen wird.