Beiträge von DIVA

    Moin JPSFS,wenn ich die Batterielebensdauer meiner Vorgängerfahrzeuge (Avensis) mit meinem heutigen CC vergleiche, gebe ich dir vollkommen recht, dass die 12-Volt-Batterien (trotz hoher Laufleistungen aller Fahrzeug von über 150.000 km) nie ein Thema waren. Aber es war auch eine andere Technik (reiner Verbrenner vs. Hybrid), obwohl auch beim Avensis das Laden der 12-Volt-Batterie durch ein intelligentes, sensorgesteuertes Energiemanagement geregelt wurde. Der Unterschied ist m.E., dass heute die Batteriemanagement-Systeme fast aller modernen Fahrzeuge primär auf Effizienz, Kraftstoffersparnis und CO2-Reduktion ausgelegt sind und deren Ladestrategien die Batterien oft nur bis 80 Prozent (SoC) aufladen.


    Ich glaube nicht, dass es eine reine Toyota-Lex ist. Vielleicht hätte man bei der Wahl der Batterie mehr auf Kapazität und Art der Batterie (AGM-Batterie) und auf eine bessere Kommunikation achten sollen. Es ist schon auffällig, dass gerade am Wochenende mein Sohn für sein Fahrzeug (Kodiaq RS) Starthilfe benötigte, weil er zulange im Fahrzeuge gewartet und Radio angehört hat. Der Mobilitätsdienst meldete sich erst einige Stunden später, denn er hatte an diesem Tag zu viele Panneneinsätze wegen defekter Batterien. Zum Glück hatte Vater ja einen Booster im CC. War übrigens auch Anlass für meinen Batteriewechsel, denn der Batteriewächter (Intact battery Guard) hatte schon seit längerer Zeit auf den schlechten Batteriezustand hingewiesen. Einen Tag hatte meine Nachbarin mit ihrem neuen Ford KA einen Batterie-Blackout. Auch hier konnte mein Booster schnell wieder Leben ins Auto bringen (Sohn und Nachbarin haben jetzt auch einen Booster im Auto).


    Ich hoffe, dass für mich das Thema mit der neuen Batterie erst einmal beendet ist. Habe heute einen SoC von 96 Prozent und eine Batteriespannung von 12.82 Volt :) .


    P.S.: Kosten für Batterie 63,65 EUR, Booster 44,47 EUR plus Intact Battery Guard 11,39 EUR



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    Gute Dienste hat eine Starterbatterie geleistet, wenn sie ohne zu mucken nach 10 Jahren den Geist aufgibt. Ok, bei moderneren Autos meinetwegen auch 8 Jahre.

    Aber <4 Jahre ist alles Andere als nachhaltig und gut.

    Moin JPSFS,

    wenn man den vielen Batteriespezialisten und Profis im Internet folgt, halten die heutigen konventionellen 12-Volt-Autobatterien (SLI) unter idealen Bedingungen im Durchschnitt zwischen 4 und 5 Jahre. Durch häufige Kurzstreckenfahrten, seltenere Vollladung etc. wird die Batterie zusätzlich belastet, sodass deren Lebensdauer nochmals verkürzt wird. Infolgedessen kann ich noch zufrieden sein, dass meine serienmäßig verbaute Batterie überhaupt fast vier Jahre ihren Dienst verrichtet hat.

    Habe gerade meine 12-Volt Starterbatterie gewechselt, da nun meine fast 4 Jahre alte Batterie altersschwach wurde. Immerhin hat sie - bis auf einen Blackout - gute Dienste geleistet, obwohl sie schon seit langer Zeit eine zu niedrige Spannung aufwies und nur noch einen SoC von 9 Prozent hatte. Jetzt habe ich eine YUASA YBX 5000 Silver mit 54 ah an Bord. Der Einbau war leicht und ohne Probleme, da die neue Batterie die gleichen Maße und Bauform der bisherigen Batterie hat. Ein Anlernen der Batterie an das Batteriemanagement bzw. eine Neuprogrammierung war nicht nötig, lediglich die Uhrzeit musste manuell angepasst werden. Alle Systeme laufen einwandfrei! Die ganze Maßnahme hat knapp 65.- EUR und etwas DIY-Aufwand gekostet.

    Die Hitparade der Autodiebe 2024


    Die „Hitparade 2024“ ist gerade veröffentlicht worden. Auch Autodiebe scheinen Toyota- und Lexus-Fahrzeuge zu mögen, denn in der Beliebtheit befinden sich diese Fahrzeuge an dritter Stelle, wie auch schon in 2023.


    Anführer dieser „Klau-Hitparade“ ist Volkswagen, danach folgt Audi an 2. Stelle, Toyota/Lexus befindet sich an dritter Stelle, noch vor Mercedes und BMW.


    An 19. Stelle der meist geklauten Autos steht der Corolla Cross der 1. Generation.


    Anscheinend haben die Autodiebe keine Probleme mit einem Batterie-Blackout oder haben die Starthilfe immer parat. Anhand der Diebstahlstatistik sieht es wohl nicht danach aus, dass der CC in der Kfz-Versicherung im neuen Jahr günstiger eingestuft wird.


    Wer mehr dazu wissen möchte, findet hier die offizielle Statistik: die meist geklauten Autos in 2024



    Autodiebstahl: Alle Zahlen auf einen Blick
    Nach einem Rückgang während der Coronapandemie schlugen Autodiebe wieder häufiger zu. Hotspot des Autodiebstahls ist die Hauptstadt.
    www.gdv.de

    Wo lasst ihr eure Smartphones, mit oder ohne Ladeanschluss ??

    Moin dummytest,


    habe bislang bei meinen Fahrzeugen auf die Marke Brodit aus Schweden gesetzt. Die Halterungen für den CC werden entweder an der A-Säule, am MMI oder in der Mitte des Armaturenbrettes ohne Bohrungen, Klebungen etc. befestigt (sh. hier: Brodit Halterungen) . Die Variante Armaturenbrett /Lüftungsgitter würde ich persönlich, wie auch JPSFS angemerkt hat, nicht favorisieren. Habe bislang immer die Befestigung an der A-Säule gewählt, dann stört das Smartphone nicht das Sichtfeld. Für die meisten marktgängigen Smartphones gibt es dazu kompatible Handyhalterungen. Brodit ist nicht ganz günstig, aber dafür qualitativ hochwertig.


    Zur Stromversorgung habe ich einen USB-C-Port unten links in einen freien Steckplatz der Leiste (in der sich auch der Schalter für den Fernlichtassistenten befindet) installiert. Die Stromversorgung habe ich von dem USB-Port neben dem Schalter der Sitzheizung in der Centralkonsole adaptiert. Den fahrzeugspezifischen USB-C-Port habe ich bei dem bekannten Onlinehändler aus Fernost für sehr schmales Geld (ca. 7.- EUR) gekauft, er ist sogar beleuchtet und das Adapterkabel liegt auch schon bei. Die Installation des Kabels ist etwas fummelig, aber nicht kompliziert.

    In dieser Kombination baumelt nicht das Stromkabel im Fahrzeug herum und behindert die Sicht oder Bewegungsfreiheit und ist außerdem schnell an-/abgestöpselt.

    Bekanntlich ist nachhaltiges Wachstum und Erfolg die Toyota-Marketingstrategie. Wen verwundert es, wenn dann vernetzte Dienste (Standard-Services, Smart-Services und Remote-Services) in neue Einnahmequellen umgewandelt werden. In den USA wurde diese Monetarisierungsstrategie bereits 2021 umgesetzt. Diese digitalen Geschäftsmodelle haben andere Hersteller vorgemacht und nun heißt es auch bei uns: „Willkommen in der Welt der kostenpflichtigen Abonnements“.

    Klar, dass viele Kunden unzufrieden sind, wenn bereits verbaute Hardware-Funktionen (wie z.B. das Navigationssystem) ohne Abo unbrauchbar werden. Aber das war ja eigentlich jedem Käufer seit Anfang an bekannt (sh. Zitat*). Dabei verfolgt Toyota im Vergleich zu anderen Herstellern eine betont konservative und für den Verbraucher risikoarme Abo-Politik, (sofern man Konkurrenzanalysen aus dem Internet zugrunde legt). Toyota nutzt ein abstufendes Abonnementpreismodell um die integrierte Hardware-/Softwarefunktionen (MyToyota Connected Services) nach Ablauf einer kostenlosen Testphase über die MyToyota App kostenpflichtig freizuschalten.

    Beim CC beläuft sich diese unentgeltliche Testphase nach Fahrzeugauslieferung:

    • 10 Jahre für Standard-Services,
    • 4 Jahre für Remote- und Smart-Services

    und

    • 1 Jahr für Smart Digital Key.

    Positiv ist für Toyota hervorzuheben, dass man meines Wissens nach bislang nicht versucht, ab Werk verbaute Hardware-Features softwareseitig zu sperren (Features on Demand), um sie gegen Zahlung nachträglich freizuschalten (Paywalling). Zum Beispiel wird bei VW die volle Motorleistung bestimmter Elektrofahrzeuge erst nach einem kostenpflichtigen Abo-freigegeben, BMW experimentierte damit, bereits verbaute Sitz- und Lenkradheizungen hinter einer monatlichen Paywall zu sperren, Mercedes sperrt physische Fahrzeugleistung (z. B. schnellere Beschleunigung bei EQ-Modellen), Audi sperrt bestimmte Klima- und Lichtfeatures. Sicherlich kann diese beispielhafte Aufzeichnung verlängert werden, denn für andere Autohersteller ist Paywalling eine äußerst lukrative und fortlaufende Einnahmequelle nach dem eigentlichen Autokauf.


    Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er sich für eine Abonnementlösung oder eine Alternative entscheidet. Diese Freiheit lässt uns schließlich :) .


    *Zitat Toyota: Einzelne Connected Services sind modell-/ausstattungsabhängig. Ferner können sie gesetzlichen Einschränkungen unterliegen oder im Ausland nicht verfügbar sein. Die Nutzung ist für festgelegte Zeiträume unentgeltlich und kann anschließend kostenpflichtig werden. Insofern war schon beim Fahrzeugkauf an klar, dass der vom Hersteller geschaffene Kundennutzen irgendwann in bares Geld umgewandelt wird.