Beiträge von DIVA

    Hallo Dennis,


    zunächst muss Du differenzieren, ob es sich um einen verpflichtenden Rückruf über das Kraftfahrtbundesamtes (KBA) oder um eine freiwillige Serviceaktion des Herstellers handelt.


    Fahrzeughalter, die bei einer vom KBA angeordneten sicherheitsrelevanten Rückrufaktion nicht kooperieren, müssen damit rechnen, dass es zu einer Zwangsstilllegung des Autos kommen kann. Bevor es aber so weit kommt, mahnt das KBA den Halter zweimal schriftlich an. Freiwillige Serviceaktionen des Herstellers sind nicht verpflichtend.


    Nähere Informationen zu diesem Thema findest Du hier: https://www.kba.de/DE/Themen/M…krufe/rueckrufe_node.html


    Zur Information: Die Rückrufaktion "25SD-063 Combination Meter Reprogramming" wurde vom KBA am 14.11.2025 und die Rückrufaktion „25SD-108 Software-Update des Steuergeräts der Einparkhilfe“ wurde am 18.11.2025 vom KBA veröffentlicht. Beide Rückrufaktionen werden seitens des KBA überwacht.


    Bei meinem Fahrzeug wurden beide Maßnahmen, noch nicht durchgeführt, da die Werkstatt bislang keine Kapazitäten hat. Erst im 04-2026 werden bei meinem Fahrzeug die notwendigen Maßnahmen durchgeführt, obwohl die Rückrufaktion 25SD-063 beriets in 08-2025 in der Fachpresse veröffentlicht wurde. Insofern hast Du m.E. sicherlich noch ein relativ großes Zeitfenster für die beiden Rückrufaktionen.

    Moin Jürgen,


    tanke seit Jahren E10, nachdem ich meinen Diesel-Avensis im Zuge der Dieselaffäre in einen Benzin-Avensis umgetauscht habe (noch einmal vielen Dank an den großen niedersächsischen Autobauer und der Deutschen Umwelthilfe e.V.). Weder beim Avensis und auch beim CC habe ich keine signifikanten Unterschiede zu den anderen Benzinsorten festgestellt, denn ich tanke auch E5, wenn es günstiger als E10 ist. Im Ergebnis kann ich sagen, dass beide Fahrzeuge E10 problemlos vertragen haben.


    Wer aufgrund der Weltöl-Krise mehrere Kanister E10 bunkern möchte, sollte aber beachten, dass E10 eine geringere Lagerfähigkeit hat und die Qualität nach 3-4 Monaten nachlässt.


    Bedauerlich bei diesem Thema ist leider, dass zu Gewinnung des Bioethanol wertvolle Ressourcen an Ackerland benötigt werden und die Herstellung energieintensiv ist.

    Hallo Burkhard,

    aber dafür bekommst Du einen 20 %igen Rabatt auf die Kaskoversicherung, 6 Jahre Garantie auf durchgeführte Reparaturen, eine umfangreiche Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs, sowie eine DEKRA-zertifizierte Qualität der Vertragswerkstätten und fachgerechte Reparatur unter Verwendung von Originalersatzteilen. Habe mir interessehalber mir die Allgemeine Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung vom 01.01.2026) angeguckt, insbesondere Abschnitt A.2.6.3 der AKB. Man lernt ja nie aus und ist dann ggf. für den Fall eines Falles gefeit.


    Interessant ist übrigens auch der Absatz: „Wird das Fahrzeug auf Ihren Wunsch hin nicht repariert, leisten wir so, als ob die Reparatur des Fahrzeugs durch die Ihrem Wohnsitz nächstgelegene Werkstatt aus unserem Werkstattnetz erfolgt wäre“.


    Zum Thema "Werkstattbindung" sollten Leasingnehmer beachten, dass die Entscheidung, in welcher Werkstatt die Reparatur des Leasingfahrzeuges durchgeführt werden soll, beim Leasinghändler liegt. Üblicherweise wird im Leasingvertrag vereinbart, dass Reparaturen ausschließlich durch Vertrags- oder Partnerwerkstätten durchzuführen sind. Es gibt durchaus auch Leasinghändler, die die Dienstleistungen freier Werkstätten akzeptieren. Hier lohnt sich sicherlich ein Blick in den Leasingvertrag, damit man im Schadenfall keine teuren Überraschungen erlebt.

    Moin uff,


    wie schon von Dan_85 bemerkt, sieht das Demontageergebnis nicht so toll aus und ist auch gar nicht so einfach..


    Die OEM-Kunststoff-Dachreling (Roof Rails) wird jeweils mit einem Clip und doppelseitigen Klebeband am Fahrzeugdach fixiert. Das Klebeband ist wohl auch das Problemkind, da es sich oft löst und den hinteren Teil der Dachreling flattern lässt. Aufgrund dieser Befestigung lässt sich die längs verlaufene Dachreling relativ leicht lösen und entfernen. Damit aber die quer laufenden Dachträger (Roof Rack) einen festen Halt haben, befinden auf jeder Seite unter den zwei Abdeckclips der Dachreling jeweils ein Metallbolzen und eine Schraube, die durch das Metalldach gehen und im Inneren des Fahrzeugs (unter dem Dachhimmel) gekontert sind. Um z.B. den Bolzen zu entfernen, müsste teilweise die Innenverkleidung und der Dachhimmel des Fahrzeugs gelöst bzw. entfernt werden. Ein ziemlich aufwendiges Prozedere (Vorsicht mit den Seiten-Airbags!) mit dem Ergebnis, das zwar die Dachreling entfernt ist, aber auf dem Dach mindestens vier Bohrungen der Befestigungsbolzen zu sehen sind.


    Nach intensiver Suche habe ich im us-amerikanischen Corolla-Cross-Forum eine detaillierte Demontage-Anleitung der Dachreling mit Fotos gefunden, auf denen man die einzelnen Befestigungspunkte genau erkennen kann: Befestigung der Dachreling beim Toyota Corolla Cross

    Hier ein interessanter Artikel des ADAC, wie anfällig neue Autos für einen Keyless-Diebstahl sind. Der CC ist zwar nicht explizit aufgeführt, dafür aber der "normale" Corolla. Das Ergebnis der Untersuchung dürfte dann beim CC gleichermaßen ausfallen. Habe mir persönlich angewöhnt, zu Hause den Schlüssel bei Nichtgebrauch in eine Blechdose zu legen. Für unterwegs soll es entsprechende Cover geben, die gegen Relay-Attacken schützen sollen.