ich bleibe mal dabei ..... diese Batterie-Ausfälle haben technische Gründe, die der Hersteller des Fahrzeugs verantwortet.
Die Fa. CTEK (nutzen ja manche hier) schreibt hier was zur Selbstentladung, oder Wikipedia auch, der 12V Akkumulatoren. Da ist immer die Rede von Leistungsverlusten von xx - 10/15% pro Monat im Ruhezustand.
Damit lässt sich eine Spannung von nur noch 4,3V ja gar nicht erklären (knapp unter 12V ist ja bereits "tot") .
Wenn der Wagen auch abgestellt Strom zieht, dann darf das nie so viel sein, dass ein 12V Akku in 4 Wochen oder weniger platt ist.
Wenn sich bestimmte Komfort-Funktionen nicht komplett abschalten lassen im geparkten Zustand (Keyless), dann deaktiviert man die einfach automatisch per Software nach 24 Stunden oder so, damit sie eben keinen Strom mehr ziehen.
Programmiert man so etwas nicht mit rein, dann ist das für mich ein Konstruktionsfehler
.
Leider (bei mir auch) wird dauernd vom FTH die Batterie "gemessen", ob sie geladen noch i.O. ist, wenn nicht gibt es eine neue oder es wird nachgeladen (was eigentlich das Auto machen sollte). Hat eigentlich irgendeiner hier schon mal über ein paar Tage die laufende Stromaufnahme des abgestellten Fahrzeugs gemessen bzw. messen lassen?
Solche stillen Stromdiebe sind doch nichts neues, das gab es doch schon vor 50 oder mehr Jahren und hat damals die Batterien gekillt. Natürlich ist es heute mit der komplexen Elektronik schwieriger das zu identifizieren, aber im Prinzip es es doch nichts anderes (wenn die Batterie mechanisch i.O. ist), irgendwas zieht den Strom geparkt dermaßen aus der Batterie, dass kein Start mehr möglich ist.
Bei 6+ Monaten Stillstand würde ich sagen, Selbstentladung, Pech gehabt. Das könnte da auch ein größerer Akku etwas zudecken.
Bei 3 Wochen Stillstand müsste auch der kleine 44Ah Akku immer noch genug Restenergie zum Start haben, der 52Ah evtl. etwas mehr.