Wie angekündigt war es ein „anderes“ Batterie Modell / Fabrikat, Teile Nr.: 28800-AZC01(B)
Hallo puzip,
mich würde interessieren, ob dein Foto in # 457 die alte oder die neue Batterie aus türkischer Produktion zeigt?
Wie angekündigt war es ein „anderes“ Batterie Modell / Fabrikat, Teile Nr.: 28800-AZC01(B)
Hallo puzip,
mich würde interessieren, ob dein Foto in # 457 die alte oder die neue Batterie aus türkischer Produktion zeigt?
Die seit 1981 einheitlich von allen Herstellern genutzten Fahrzeugidentifikationsnummern (FIN oder auch international auch VIN genannt) werden vor dem Produktionsbeginn des Fahrzeugs durch den Hersteller generiert und fest dem individuell produzierten Fahrzeug zugeordnet. Der Endkunde erhält i.d.R. vom Hersteller die FIN seines Fahrzeugs, sobald es produziert und auslieferungsfähig ist. Damit erhalten das Fahrzeug und letztendlich auch sein Eigentümer eine rechtsgültige Identität.
Die FIN findet man z.B. in den Liefer- und Kfz-Papieren (Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II) und auch später in den Rechnungen des FTH wieder. Die FIN ist auch im Fahrzeug fest verankert (beim CC ist die FIN u.a. unter dem rechten Vordersitz eingestanzt).
Anhand der Toyota-FIN kann z.B. auch gecheckt werden, welche Connected Services für das Fahrzeug verfügbar sind (sh. hier: Toyota FIN Checker).
Hier noch einige interessante Links zu diesem Thema:
ADAC zum Thema Fahrzeugidentifikationsnummer
den Strom für eine zusätzliche Kofferraumbeleuchtung kann am einfachsten an der Buchse der originalen Kofferraumlampe abgegriffen werden. Bei dieser Methode nutzt man die Originalverkabelung und kann ggfs. die Montage auch wieder schnell zurückbauen. Auf einen sog. Stromdieb wollte ich bewusst verzichten, weil dessen Schneidverbinder die Isolierung der dünnen Original-Verkabelung (Garantie) beschädigen.
Die für Toyota konformen 2-Pin-Stecker und Buchsen erhält man unter den us-amerikanischen Bestellnummern 7282-5845 und 7283-5845. Da die Kosten bei Toyota allerdings unverhältnismäßig hoch liegen, habe ich sie mir hier
Moin Heibru,
Je nach verbauten Lichtsystem (Scheinwerferautomatik mit oder ohne AHS=Adaptives Fernlichtsystem) sind Einstellungen personalisierbar. Hierzu ist bereits in unserem Forum ein Thread unter „Automatische Fahrlicht Steuerung Einschaltschwelle“ erschienen. Schau doch dort einfach mal hinein.
Die Lichtsensor-Empfindlichkeit der Scheinwerferautomatik kann in dem Bereich zwischen plus 40 und minus 40 personalisiert werden. Bei älteren Modellen kann die Einstellung auch zwischen „Heller und Dunkler“ bezeichnet sein, wobei „Heller“ gleich + 40 bedeutet (Licht geht früher an) und „Dunkler“ gleich -40 bedeutet (Licht geht später an). Das gesamte Prozedere wird in den Betriebsanleitungen beschrieben (z.B. auf Seite 475 in der Betriebsanleitung PZ49X-9AK33-DE 05-2025).
Die personalisierbaren Einstellungen nimmst du im MMI unter "Meine Einstellungen" vor. Beim AHS sind mehre Einstellungen personalisierbar, dabei werden auch hier die Scheinwerfer grundsätzlich vom Fernlichtassistenten gesteuert. Allerdings sind die meisten personalisierbaren Einstellungen nur über den FTH oder einer anderen autorisierten Werkstatt möglich (siehe auch hierzu die Betriebsanleitung).
Ich persönlich regele meine Lichtsensor-Empfindlichkeit in der hellen Jahreszeit auf "Dunkler“, damit sich das Fahrlicht nicht zu früh einschaltet. Jetzt in der dunkleren Jahreszeit regele ich auf „Heller“ zurück, um das Fahrlicht den Witterungsverhältnissen anzupassen und es früher einzuschalten. Allerdings sind mir diese werkseitigen Einstellungen zu grob, denn gerade in der helleren Jahreszeit schaltet sich das Fahrlicht unnötigerweise oft zu früh an, wenn man z.B. kurz unter einer Brücke herfährt. Aus diesem Grundhabe ich inzwischen die Kappe des Lichtsensors ausgetauscht, um die Empfindlichkeit sensibler auf die jeweilige Jahreszeit einstellen zu können.
Hier ein Artikel einer deutschen Automobil-Zeitung zu Thema: Darum schaltet Toyota seinen Kunden die Standheizung (Standklimatisierung) ab
Bislang kein Starterproblem bei meinem 2,0 Hybrid 4x2 (11-2022). Fahrzeug steht in Garage und wird fast täglich bewegt. Bislang kein Batterietausch und keine externe Aufladung. Fahrzeug wurde 1x geboostert aufgrund Systemausfall wegen defekter Sicherung.
Eine 12 Volt-Blei-Säure-Batterie verfügt typischerweise über 6 Zellen je 2 Volt-Nennspannung in Reihenschaltung.
Ich persönlich glaube nicht, dass inzwischen im CC eine modifizierte Batterietechnik, wie EFB, AFB oder gar AGM eingestzt wird. Zwar sind EFB- (Enhanced Flooded Battery) bzw. AFB- (Advanced Flooded Battery) Batterien verbesserte Starterbatterien, mit z.B. besserer Ladungsaufnahme. Da aber die Toyota-Hybride die Batterie eher langsam und selten komplett laden, sind diese Batterietypen wohl auch nicht verbaut. Von einer AGM-Batterie mal abgesehen, denn einen hohen Kaltstartstrom benötigen wir im Hybrid gar nicht und wird bislang nach Auskunft von Toyota nicht als kompatibel angesehen. Letztendlich spielt auch der Kostenfaktor eine entschiedene Rolle. Insofern gehe ich davon aus, dass eher auf eine qualitativ bessere Batterie gesetzt wurde. Ich würde hier auch, wie auch Juergen angemerkt hat, auf eine YUASA tippen. Die waren auch in meinen Vorgängerfahrzeugen eingebaut und haben nie versagt.
Von der Größe würde ich auch weiterhin auf eine 45 Ah maximal auf eine 52 bzw. 54 Ah-Batterie setzen, denn das Batteriemanagement ist auf die originale Batteriegröße von 45 Ah abgestimmt. Eine viel größere Batterie würden wir m.E. mit dem Ladestrom des CC fast nie voll bekommen.
Übrigens: Der Begriff „Batterieblock“ in Batterietechnik bezeichnet das Design einer Einzelbatterie, also in Reihe geschalteten Zellen in einem kompakten Gehäuse. Ferner gibt es Bauformen, die als Nato-Block bezeichnet werden, die wohl nicht im CC verbaut werden.
Bin heute daran erinnert worden, dass die hintere CC-Auspuffaufhängung der tiefste Punkt des Fahrzeugs ist, dazu mittig angebracht ist und mit rd. 16 cm doch relativ tief hängt. Hintergrund ist, dass ich auf einer vom Schnee ungeräumten Straße hinter einem Müllwagen herfahren musste. Durch das Gewicht des Müllwagens und dessen Spurbreite entstand im festgefrorenen Schnee eine tiefe zweispurige Fahrrille in Kombination mit einer geringen mittigen Bodenfreiheit. Insofern war die Fahrhöhe im mittleren Bereich der Fahrspur tatsächlich ein Problem
und ich hatte Sorge, mit der Auspuffanlage aufzusetzen. Zum Glück verlief die Fahrt ohne Beschädigung
, aber erinnerte daran, dass der CC auf unwegsames Terrain vorsichtig bewegt werden muss.
(Kannst Du mir bitte noch evtl. weiterhelfen, was dieses Prüffenster auf der Batterie bedeutet? Kann man da evtl. den Zustand der Batterie einigermaßen zuverlässig ablesen?)
Moin NitroCross,
vielleicht hilft es bei der Beantwortung deiner Frage.
Hallo zusammen,
in den meisten CC mit Hybrid-Antrieb findet man m.E. wohl die 45 Ah-Blei-Säure-Starterbatterie, denn eine AGM-Starterbatterie würde weniger Sinn machen, wenn das Batteriemanagement des CC nicht dafür ausgelegt ist. In meinem Beitrag #178 habe ich zu diesem Thema folgende Antwort des Toyota-Kundendienstes auf meine Anfrage veröffentlicht: "Nach den uns
vorliegenden Informationen ist das Ladesystem Ihres persönlichen Fahrzeugs
nicht mit der AGM Technologie kompatibel. Dementsprechend können wir keine
Empfehlung für einen derartigen Austausch aussprechen". Zum Sinn und Zweck einer AGM- bzw. EFB-Batterie hat JPSFS in #174entsprechende Informationen veröffentlicht. Da mein persönliches Fahrzeug aus 11-2022 stammt, kann es natürlich sein, dass neuere Modelle inzwischen ein anderes Batteriemanagement haben und eine AGM-Starterbatterie vertragen und evtl. auch eingebaut haben, was ich persönlich nicht glaube, wenn man sich die hier veröffentlichten Erfahrungen bewertet. Übrigens hat mein CC bislang (auch heute Morgen bei "Elli") keinerlei Starterprobleme gehabt, obwohl der von mir eingebaute Batteriewächter mich andauernd mit hier in Forum geschilderten kritischen Werten sensibilisiert. Das einzige Mal, wo der CC entsprechende Probleme gemacht hat, lag wohl an der Unachtsamkeit des Nutzers. Insofern kann ich bislang von einem zuverlässigen Starterverhalten sprechen
- toi, toi, toi. Trotzdem fahre ich nie ohne Booster los und habe als Reserve eine 52 Ah-Blei-Säure-Batterie auf Lager, denn man weiß ja nie
.