Beiträge von JPSFS

    Kommt drauf an wo du laden kannst.Mit eigenem Strom sicher viel günstiger. Offensichtliche Ladesäulen sind oft nicht sehr preiswert.

    Da kommt es, wie bei den Tankstellen auch, immer auf die lokalen Umstände an.

    Wohnst du neben einer ARAL-Tankstelle und hast keine Billigtankstelle in der Nähe, dann tankst du auch nicht sehr preiswert.

    Bei öffentlichen Ladesäulen kannst du aber wenigstens einen Vertrag mit dem Anbieter abschließen und so preiswerter (kaum teurer als daheim) Laden.

    Das wirst du an der Zapfsäule wohl eher nicht hinbekommen. 🤷‍♂️

    War mir nicht bewusst, dachte es gibt nur die Cloud Version vom Navi und die sollte doch immer aktuell sein

    Bei meinem Lounge sind die Karten für Europa auch auf Festplatte lokal vorhanden. Er nutzt aber trotzdem die aktuellen Cloud-Karten.

    Aktualisieren endet bei mir auch immer mit der Fehlermeldung ich soll mich an die Werkstatt wenden.

    Wäre eine Möglichkeit, möchte aber die Navi-Hinweise im Fahrerdisplay sehen.

    Habe ich die aktuelle Version???

    Bei Apple-Karten werden die Navi-Hinweise in Pfeilform und mit Straßennamen im Tacho-Display angezeigt, wenn in dem Display die Anzeige der Navigation aktiviert ist. Es wird jedoch im Gegensatz zum eingebauten Navi kein Kartenausschnitt angezeigt.

    Hast du deinen Tacho also so eingestellt, dass das eingebaute Navi dort angezeigt wird, dann wird automatisch auch die Navigationsanweisung von Apple-Karten dort angezeigt. Nur halt ohne Kartenausschnitt, mit Pfeilen und etwas kleiner.

    Dachte es sind doch gar keine Kartendaten im Fahrzeug gespeichert, darauf wird dich zugegriffen. Woher soll das Navi sonst aktuelle Baustellen usw kennen?

    Das sind verschiedene Dinge/Funktionen:


    1. Baustellen, Staus, Sperrungen sind aktuelle Verkehrsdaten und in etwa mit Verkehrsdurchsagen im Radio zu vergleichen, die bei entsprechender Freischaltung (Abo) in das Navi eingespielt werden.


    2. Es gib für den CC zwei verschieden NAVI-Systeme.

    a.) „kleines Navi“ funktioniert nur online und bezieht die Kartendaten vom Server

    b.) „großes Navi“ funktioniert auch offline, hat Kartendaten lokal auf Festplatte, bezieht aber auch Kartendaten vom Server


    Beide Systeme beziehen aber die „Verkehrsdurchsagen“ online vom Server. Das große Navi nimmt die gespeicherten Kartendaten nur als backup wenn offline her.

    Ich tanke auch immer die günstigste Sorte Superbenzin. Frage mich eh gerade, warum das so noch genannt wird. 🤔

    Gibt es noch „Normal“? 🤷‍♂️


    Somit also überwiegend E10.

    Seit Übernahme (20.04.2023) des CC habe ich insgesamt 1263,46 Liter Benzin auf 21898 Km verfahren (5,77L/100Km). Davon waren nur 99,44 Liter Super 95 auf 1987 Km. Die restlichen 1164,02 Liter waren ausschließlich E10 auf 19911 Km.

    Wer jetzt daraus den unterschiedlichen Verbrauch errechnet, der sollte bedenken:

    1. es fehlt die Temperatur

    2. es fehlt das Fahrprofil

    3. die Gesamtsummen von Km und Liter sind nicht gleich.


    Außerdem, diese Diskussion hatten wir schon mal.

    Der CC-Motor ist kein hochgezüchtetes Hochleistungstriebwerk, dass immensen Leistungsanforderungen unterliegt. Er läuft immer in der optimalen verbrauchsärmsten Drehzahl, die von der Elektronik im normalen Fahrmodus geregelt wird. Lediglich beim „krassen“ Beschleunigen nimmt man kurzzeitig mit dem Gaspedal etwas Einfluss.

    Das macht dann aber den Kohl wirklich nicht fett.

    Wer glaubt aus der elektronisch vollständig (ab)geregelten Kiste durch „bessere“ Spritsorten etwas „mehr“ herausholen zu können, oder damit zu sparen, der darf gerne weiter träumen 🛌.

    Dem CC ist der Sprit egal, so lange er die Mindestanforderungen erfüllt. 🤷‍♂️


    Anbei noch meine durch die HB-Spritverbrauch-App erfassten Verbräuche des CC. Min und Max ergeben sich aus dem Durchschnitt zwischen 2 Tankvorgängen:

    Bin heute zum ersten Mal in diesem Jahr und nach insgesamt 4 Monaten Stillstand, wieder mit dem Roller (125er) gefahren.

    Was soll ich sagen, er sprang sofort an (E-Roller) und hatte noch 80% Energie in der Batterie. Beim Luftdruck in den Reifen war es in etwa der gleiche Füllstand und sogar mein Akku betriebener Compressor, 6 Monate nicht benutzt, hatte noch genügend Strom im Akku für das Aufpumpen der 2 Reifen.

    😜

    DAS SCHAFFT KEIN Toyota CC !!!

    😂😂😂

    Versicherungen lassen einem ja auch nicht immer so wirklich die freie Wahl, da sollte man die AGB dringend berücksichtigen.

    Der Corolla-HB meiner Frau hatte einen Steinschlag ausserhalb des Fahrer-Sichtfeld und sie hat das beim FTH reparieren lassen. Versicherung HUK24 arbeitet aber mit Carglass zusammen und so ist sie auf der Selbstbeteiligung sitzen geblieben.

    Bei der nächsten Steinschlagreparatur ist sie also gleich zu Carglass und musste nichts zahlen.

    Für mich war es damals eifacher alles aus einer Hand zu nehmen. Im Vergleich zu anderen Versicherern war die Toyota-Versicherung am Günstigsten und ist es über die Jahre auch geblieben. So nutze ich den Vorteil direkt zum FTH fahre zu können und die machen das dann alles unkompliziert für mich. Zum Glück hatte jedoch noch keinen „selbstverschuldeten“ Schaden, aber auch bei Schäden die andere verursachen ist das ein Vorteil alles bei „Einem“ geregelt zu bekommen.

    Ich bin ein echt "konservativer" Fahrer! ^^

    Da fahren wir recht ähnlich konservativ. Wenn BAB, dann max 130Km/h. Alles drüber ist mir im CC echt zu laut.

    2023 im Jahresdurchschnitt 5,5L, 2024 dann nur noch 5,2L und 2025 ebenfalls 5,2L. Im Januar 2026 waren es dann aber doch 7,0L.

    Der Januar war bei mir immer schon deutlich höher, als die anderen Monate.

    Grund hierfür sind wohl mehr BAB und eine etwas schlechtere Topographie hab ich hier im Süden ja auch. 😁

    2023, als er neu war, da bin ich mit dem CC auch mal oben im Norden gewesen. Also in dem Jahr sehr viel BAB und da schluckt er im Vergleich zu sonst doch deutlich mehr.

    Bin auch gespannt, wie es bei mir dann im Vergleich zu den Herstellerangaben mit dem Verbrauch beim BEV aussieht.

    Allerdings werde ich ihn wohl nur zu ⅓ fahren und die bessere Hälfte mit dem „Bleifuß“ zu ⅔. 😂


    Nur mal so zum Spaß umgerechnet:

    5,2L Super E10 entsprechen 42,1kWh/100Km!

    Wenn der Bz dann so durchschnittlich nur 17KWh/100Km benötigt…


    5,2L x 1,74€ = €9,05 (ADAC Durchschnittspreis 1L E10 im Januar 2026)

    17kWh x €0,52 = €8,84 (Ladetarif ohne Grundgebühr EWE Go)


    Geht auch günstiger mit Grundgebühr €0,46 bei EnBw „M =5,99/Monat“ oder €0,39 EnBw „L =11,99/Monat.

    Die Tarife kann man monatlich buchen, wenn man z. B. eine Langstrecke/Urlaubsfahrt plant, oder halt eine bestimmte Menge an kW/Monat verfährt.


    Da du aber, so wie ich, überwiegend für den täglichen Gebrauch daheim laden wirst:

    17kWh x €0,30 = €5,10!

    Das mit der mobilen Wallbox hatte ich mir auch überlegt. Es ist halt immer die Frage, auf welche Ladesituation man trifft. In meinem Fall ist das Schlafzimmer der Eltern neben der Garage.

    Ich wollte es vermeiden, dass ich jedesmal in die Garage muss, um das Ladekabel anzustecken. Die gehen nämlich zeitig schlafen... 8o !

    Der Stellplatz für das Auto ist 12 Meter vor der Garage auf dem Grundstück. Da stromere ich dann hin und stecke mein Ladekabel an und bin wieder weg....ohne angelehnte Türen, weil irgendein Kabel im Weg liegt.


    Wie sich das später in der Realität darstellt, weiß ich ja auch noch nicht. Ich starte das "Abenteuer E-Auto" ja auch gerade erst. Ich weiß noch nicht, wo und wie ich das lange Ladekabel aufbewahren werde...z.B.!?

    Ich schaue mal, was der Elektriker anbietet und sagt. Der hat da bestimmt schon Erfahrungswerte.

    Ok, ich hatte mir vorgestellt, dass der Stellplatz für das Auto direkt an der Garagenwand ist. 12m sind natürlich eine „üppige“ Distanz.

    Bin gespannt, wozu der Elektriker rät.


    Solange ich im Alltag nur auf Arbeit und einkaufen fahre, sind die ca. 500 Km Reichweite nicht das Problem. Da werde ich die Wallbox etwa 2 x im Monat in Anspruch nehmen.

    Für unterwegs sind mittlerweile fast überall DC-Lader verfügbar, an denen das Kabel fest installiert ist.

    500 Km ohne großen Autobahnanteil ist vielleicht recht Optimistisch geschätzt. Aber ob du nun 2x oder 3x im Monat lädst, ist auch egal.

    Als Faustformel kann man glaube WLTP-Km minus 30% gut hernehmen. Also die „Innerorts“ 650Km plus die „Elektrische Reichweite“ 480Km = 1130Km minus 30% geteilt durch 2 = rund 400Km, wenn man die eigenwilligen Angaben der Toyota-Webseite her nimmt.

    (nur auf die Schnelle geguckt und zusammengesucht, Konfigseite von Toyota war gar nicht erreichbar)


    Ich glaube nicht, dass es schon ein E-Auto gibt, welches in der Realität nur 19,3Kw/100Km auf der Autobahn nach der WLTP-Testgeschwindigkeit von 131,3Km/h verbraucht.

    Wenn du magst, dann schau mal hier vorbei:

    https://www.mercedes-benz.de/passengercars/models/electric.html

    Finde ich persönlich etwas „ehrlicher“ als das was Toyota da so pauschal angibt.

    Es ist einfach furchtbar, was die Hersteller da für unterschiedliche Verbrauchswerte unübersichtlich angeben (fantasieren).

    Ich werde auch "nur" eine 11 KW-Wallbox nehmen. Ist nicht genehmigungspflichtig und wird nur über den Elektriker an den Netzbetreiber gemeldet.

    Halte ich z. Z. auch eindeutig für ausreichend. Den Aufpreis für ein 22Kw-System im Fahrzeug werde ich auch auslassen. Nur das Kabel zur Wallbox werde ich halt schon für 22Kw Leistung legen lassen. Im Alltag muss man dann eh sehen, ob man jedes Mal bis 100% lädt, oder ob nicht 80-90% auch ausreichen und 20-30% auf 80-90% dauern auch bei „nur“ 11Kw nicht die ganze Nacht. Man muss sich halt anfangs umstellen und sich etwas mehr damit beschäftigen, aber das wird schnell Routine wie das Tanken und nach Spritpreisen gucken auch.